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Chatten bei FriendScout - Hände tippen auf einer Tastatur
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Elisabeth Andres
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Chatten

Chatten: Beschnuppern oder schlichtweg nette virtuelle Unterhaltungen führen

Der Online-Chat hat sich bei der Partnersuche längst als unkomplizierte und höchst spontane Möglichkeit etabliert, um die zweite Hälfte, den passenden Deckel oder schlichtweg attraktive und spannende Singles in Deutschland kennenlernen. Umso interessanter die Zahlen der Statistik, wirft man einen Blick auf die aktuelle Entwicklung weltweit: Im Jahr 2011 haben über 9,9 Millionen Internet-User das Chatten regelmäßig als Form der Unterhaltung genutzt. Kein Wunder, vollführt das Chatten doch einen interessanten Spagat. Auf der einen Seite ist es unproblematisch, persönliche und auch intime Dinge von sich zu erzählen, sich damit an den Traumpartner oder die Traumpartnerin heranzutasten, auf der anderen Seite ist es vollkommen anonym – solange frau oder man das will. Ob und wann man sich wirklich öffnet, sich beispielsweise per Online-Dating verabredet, bestimmt man dabei selbst. Eine Chat-Begegnung im Online-Portal ist darüber hinaus immer etwas Spannendes, etwas Prickelndes, jede einzelne Reaktion wird genossen, kommentiert, vielleicht mit einem aufreizenden Spruch garniert. Zugleich kann der Chat unglaublich direkt sein oder schlichtweg ein vorsichtiges, schüchternes Kennenlernen ermöglichen. Erlaubt ist, was gefällt, und wer nicht gefällt, wird eben »abgechattet«.

Chatten in der schnelllebigen Online-Welt – immer schön ehrlich bleiben

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Die Gesellschaft hat sich im Kommunikationszeitalter nicht nur von Briefmarken und Postkutschen verabschiedet, sie hat mit aktueller Technik auch geradezu rasante Möglichkeiten der Unterhaltung geschaffen. Haben sich die bis noch vor wenigen Jahren schlichtweg undenkbaren Mengen der Briefe mit der »elektronischen Variante«, der E-Mail, um ein Vielfaches erhöht, setzen die Chat-Funktionen noch einen oben drauf: Sich in Echtzeit virtuell unterhalten – chatten, bis die Finger qualmen – das ist eine der wichtigsten und am häufigsten genutzten Funktionen der Social-Media Portale wie Facebook & Co. Die Möglichkeit, neugierige Gedanken, Fragen und Sprüche in Sekundenschnelle austauschen zu können und bei der Unterhaltung dem Gegenüber »noch« nicht in die Augen sehen zu müssen, birgt Chancen und Widersprüche gleichermaßen. Dabei unterscheidet sich die virtuelle Welt grundlegend von der realen.

Sich selbst auf die Finger klopfen – Chatten mit Respekt vor der eigenen Schönheit und Ausstrahlung

Lebt das persönliche Gespräch, so auch der Flirt, genauso von der Körpersprache wie von den gesprochenen Worten, so ist das Chatten im Normalfall ausschließlich auf die der Tastatur entspringenden Zeilen reduziert. Informationen, Einstellungen, Wünsche oder Charakterzüge können ehrlich preisgegeben werden – oder eben nicht. Aus diesen Zeilen ergibt sich für den jeweiligen Gegenüber ein Bild, das durchaus missverständlich und missverstanden sein kann. Problematisch wird es, wenn Menschen sich selbst auf virtuellem Wege seelisch oder faktisch verkleiden, um damit das fehlende Selbstvertrauen zum eigenen Ich zu kompensieren. Der eingeschlagene Weg, beim Chatten nette Kontakte erleben zu wollen, verkehrt sich so ins Gegenteil und wird zur Falle für den Chattenden, der sich unter Umständen immer tiefer in das Gefängnis seines eigenen Konstrukts begiebt. Dauerhafte Einsamkeit kann die Folge sein. Deshalb heißt die oberste Regel beim Chatten immer: »Ehrlichkeit – zu anderen, aber vor allem zu sich selbst«.

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