Sie sind ein offener Mensch und ein Sexualpartner reicht Ihnen nicht aus? Dann könnte Swingen das Richtige für Sie sein. Im Privatleben setzen Sie auf Abwechslung, alles andere wird Ihnen schnell zu langweilig? Dann sind Sie auf jeden Fall ein potentieller Swinger! Denn besonders extrovertierte und sexuell offene Menschen kommen hier auf ihre Kosten.
Swingen – Wer swingt?
Wer also die traditionellen Werte in Bezug auf Paarbeziehungen für längst überholt hält und sich eher als ein Freigeist fühlt, ist beim Swingen an der richtigen Adresse. So kann eine Alltagsroutine gar nicht erst entstehen, weil man sich an seinen Partner weder emotional bindet noch auf der Suche nach einer ernsthaften Beziehung ist. Obwohl es durchaus auch Paare gibt, die beide Anhänger des Swingens sind und diese Vorliebe auch aktiv praktizieren. Gerade in dieser Freiheit, seine individuellen Vorlieben auf eigene Weise auszuleben, liegt der Reiz von unkonventionellen Intimbeziehungen.
Swingen – eine Musikrichtung?
Falsch. Unter Swingen wird ein Sexualverhalten verstanden, bei dem die Sexualpartner häufig wechseln. Im Deutschen bedeutet Swingen dabei so viel wie: schwingen und sich hin- und her bewegen. Das trifft dabei sowohl auf den Partnerwechsel, als auch auf das Vergnügen selbst zu. Man bleibt hier also nicht einem Partner treu, sondern vergnügt sich mit verschiedenen, teilweise auch fremden Personen. Bekannt sind vor allem die sogenannten Swingerclubs und Swingerpartys, wo sich gleichgesinnte z.B. zum Gruppensex oder auch zum Partnertausch treffen. Gebrochen wird hier mit den traditionellen Moralvorstellungen von der Zweigeschlechtlichkeit und sexuellen Tabus. Wer also, was das Sexuelle betrifft offen ist und sich immer auf der Suche nach neuen Erfahrungen befindet, der ist bei den Swingern mit Sicherheit an der richtigen Adresse.
Swingen – eine wachsende Community
Wurde nun Ihr Interesse am Swingen geweckt, dann machen Sie sich doch mal schlau, wo es auch in Ihrer Nähe attraktive Angebote gibt. Auch das Internet kann Ihnen hier mal wieder behilflich sein. In diversen Foren kann man sich dabei schon einmal vorab informieren welche Seiten sich besonders lohnen. So kommt man schnell in Kontakt mit Gleichgesinnten und kann auch privat etwas organisieren.
Deutlich wird an der wachsenden Swinger-Community, dass für viele Menschen die Monogamie nicht mehr nur die einzige mögliche und akzeptable Lebensform ist, sondern vermehrt mit dieser Tradition gebrochen wird. Dabei müssen häufige Partnerwechsel und Gruppensex keine Phantasie mehr bleiben, sondern können intensiv ausgelebt werden. Durch den großen Anklang, den die Bewegung findet, zeigt sich, dass der Bedarf nach freieren sexuellen Praktiken auf jeden Fall da ist. Von diesem Trend kann also jeder profitieren, der sich schon immer gewünscht hat, ein aufregendes Sexleben zu führen und sich mit Gleichgesinnten zu umgeben.


